Der Weg nach Reykjavik

Der Weg nach Reykjavik

Von Landmannalaugar aus fahren wir ein Schneehöhle an, die uns von einer sehr sympathischen Gruppe Landrover-Fahrern empfohlen wurde. Einen der Fahrer kannten wir bereits aus Dänemark und werden ihn auch später noch einmal treffen.

Eine Zusammenfassung des Trips bis hin nach Reykjavik gibt es im Video.

Nach etwas über eine Woche können wir auch wieder kiten, bisher haben die Bedingungen nie gepasst. Das Wasser ist mit ca. 8 bis 9 Grad relativ angenehm. Der Spot liegt direkt an der 34 dort wo der Fluss Ölfusá in den Atlantik fließt.

Reykjavik stellt sich als sehr spannend heraus. Anfangs hatten wir ein paar Vorbehalte, weil wir davon ausgingen, dass Reykjavik eine Großstadt wie jede andere ist. Die Stadt hat etwas mehr als 123.000 Einwohner und ist für eine Großstadt relativ klein. Es gibt einen gut ausgebauten Nahverkehr. Wer sich gerne bewegt, kann allerdings auch alles gut zu Fuß erreichen. Von unserem Campingplatz aus, können wir in einem Umkreis von 4 km alles erreichen was uns interessiert.

Auch am Abend und in der Nacht hat die Stadt einiges zu bieten. Das Publikum ist sehr international. Eigentlich wollten wir in der Lebowski Bar nur ein Bier trinken, denn bei einem Preis von umgerechnet 12 Euro für ein Bier (was dort Normalpreis ist) überlegt man sich es doch ganz genau. Wir lassen uns aber hinreißen am Glücksrad in der Bar zu drehen und gewinnen 6 große Bier. Somit wird der Abend doch länger als gedacht. Wir lernen viele Leute kennen. Die Mehrzahl, an diesem Abend, kommt aus den USA.

Reykjavik ist für uns definitiv die schönste Großstadt, die wir bisher kennengelernt haben.



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