UNTERWEGS

UNTERWEGS

Hier berichten wir über unsere gemeinsamen Abenteuer.

Auf dem Weg nach Süden haben wir in den Karten einige Klettergebiete gefunden und wollen diese erkunden. Leider scheint es gleich das erste Gebiet nicht mehr zu geben, hier liegt nur noch aufgetürmtes Geröll. ...

Seit dem 15. Juni ist die Einreise nach Finnland auch ohne Quarantäne wieder möglich. Auch wenn es uns sehr schwer fällt, machen wir uns auf den Weg zum Grenzübergang. Wir fahren die E8 entlang und plötzlich ...

Wir haben uns auf den Weg in Richtung Tromsø gemacht. In der Umgebung gibt es weitere Kletterspots und wir hoffen, dass das Klettern dort auch schon möglich ist. ...

Wir fahren an der finnisch – norwegischen Grenze entlang und können auf der anderen Seite der Tana bereits Finnland sehen. ...

Es ist Anfang Mai und so langsam wird es wärmer. Wir haben auch das Gefühl, dass der Schnee weniger wird, aber hier oben ist es regional sehr unterschiedlich. Auf dem Weg nach Mehamn fahren wir ...

Tromsø ist mit fast 77.000 Einwohnern eine der größten Städte Norwegens. Hier gibt es eine Universität und auch das Klima- und Umweltforschungszentrum. Wir parken auf dem Platz vor dem Polarmuseum ...

Weiter im Norden ist es immer weniger bewohnt. Das wird auch der Grund sein warum viele Parkplätze nicht geräumt sind und es schwieriger für uns wird einen geschützten Platz zu finden. ...

Unser nächstes Ziel ist Svolvær. Die Hauptstadt der Lofoten hat etwa 4.100 Einwohner. Hier gibt es ein großes Angebot an Galerien und Museen. Leider sind ...

Am Morgen scheint die Sonne und wir wollen weiter nach Bodø, um dort die Fähre auf die Lofoten zu nehmen. Als wir uns gerade auf den Weg machen wollen, bemerken wir, dass wir einen Platten haben. Dass das jetzt schon in Norwegen passiert, hätten wir ja nicht gedacht.

Nun geht es endlich los. Die Zeit ist zum Schluss doch etwas schnell vergangen. Wir haben unsere Wohnung aufgegeben und wohnen nun in unserem Camper. Für die ganzen Sachen, die wir mitnehmen wollten, haben wir ...

Als wir am nächsten Morgen mit einer herrlichen Aussicht aufwachen und frühstücken, kommt Philip mit einem frischen Kaffee vorbei. Wir plaudern ein wenig und er erzählt, dass er eigentlich aus Frankreich kommt, aber durch die Liebe nach Rumänien gekommen ist.

tief hängende Leitung

Bevor wir uns auf den Weg zur Grenze machen, ist noch ein Abstecher nach Izmail geplant. Wir fahren durch die Stadt und halten am Donauufer. Auf der anderen Seite des Flusses ist schon Rumänien zu sehen. Leider gibt es hier keine Fähre die uns nach Rumänien bringt.

Die erste Nacht haben wir an einem kleinen See in der Nähe von Frankfurt (Oder) verbracht. Auf dem Weg nach Polen wollen wir noch neue Batterien einbauen, weil unsere derzeitigen die Spannung nicht lange halten. ...

In ein paar Tagen fährt unsere Fähre von Seyðisfjörður aus los, deshalb wollen wir im Osten bleiben. Wir entscheiden uns dafür die Sanddalur zu fahren, ...

Nachdem wir zwei Tage an einem Strand im Norden verbracht haben und kein Aussicht auf Wind besteht, entscheiden wir uns weiterzufahren.

Bevor wir ganz im Norden ankommen, wird noch Einiges passieren. Einen Tag haben wir uns für den Golden Circle Zeit genommen. Die Golden-Circle-Tour ist eine sehr beliebt Touristen-Stecke, ...

Von Landmannalaugar aus fahren wir ein Schneehöhle an, die uns von einer sehr sympathischen Gruppe Landrover-Fahrern empfohlen wurde und über Umwege weiter nach Reykjavik.

Nach dieser aufregenden und anspruchsvollen Piste geht es etwas ruhiger weiter auf der F26 in Richtung Süden. Fahrerisch ist sie ein bisschen langweilig ...

Wir kommen früher als geplant in Seyðisfjörður auf Island an. Gegen 08:30 Uhr verlassen wir die Fähre und an der Hafenausfahrt hat sich bereits der Zoll in Stellung gebracht. ...

Der Weg ist das Ziel - auf den Spuren der Wikinger.
Eine Reise nach Island war schon immer ein Traum von uns. Im Mai 2017 fällt dann der Entschluss die Islandfähre zu buchen.

Es wird wieder mal Zeit ein Pause vom Um- und Ausbauen einzulegen. Deshalb entscheiden wir uns für unsere Lieblings Insel Rømø, etwa 400 km Fahrweg entfernt. Diese Tour ist auch gleichzeitig der erste Test, ob alle verbauten Systeme funktionieren und ihren Zweck erfüllen.

Nach drei Wochen intensiven Ausbaus entscheiden wir uns für einen spontanen Kurztrip. Der Ausbau ist bei Weitem noch nicht abgeschlossen, aber mit einem provisorisch befestigtem Bett ...

Leider sollte sich die Tour als die letzte Reise mit unserem VW LT 4x4 herausstellen. Wir wollen das schöne, windreiche Osterwochenende nutzen und nach Dänemark fahren. Der Auftakt beginnt schon mal sehr gut, denn wir haben einen Besichtigungstermin für einen Unimog.